Offiziell ist ein Bewerbungsfoto dank des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) nicht mehr Pflicht. Denn euer zukünftiger Arbeitgeber soll nicht nach eurem Aussehen, sondern nach euren Fähigkeiten entscheiden, ob ihr für eine Stelle geeignet seid.

Trotzdem legen mehr als die Hälfte der Bewerber ein Bewerbungsfoto bei. Doch woran liegt das? Die meisten Unternehmen sind kleine oder mittelständische Unternehmen und bei diesen ist es gebräuchlich, ein Bewerbungsfoto zu verlangen. Größere, international ausgerichtete Firmen dagegen fordern meistens kein Bewerbungsfoto, oft ist es sogar erwünscht, keines beizulegen. Wenn ihr euch aber unsicher seid, ob die Firma nun ein Foto möchte oder nicht, könnt ihr laut Experten mit einem professionellen Bewerbungsfoto besser punkten. Denn in Österreich würde es Sympathie vermitteln und einen guten Eindruck hinterlassen.

Wenn ihr eure Bewerbung mit einem Foto ergänzen wollt, solltet ihr folgende Tipps beachten:

  • Euer Foto sollte Professionalität vermitteln, lasst es daher von einem fachkundigen Fotografen machen und verwendet keine Urlaubs- oder Automatenfotos!
  • Außerdem ist es ratsam ein aktuelles Foto zu verwenden, das eurem aktuellen Aussehen entspricht. Idealerweise sollte es nicht älter als zwei Jahre sein.
  • Das Bewerbungsfoto sollte auch die richtige Größe haben- etwas größer als ein Passbild, das ihr z.B. in eurem Reisepass habt, sollte es schon sein. Darüber hinaus sollen nur Gesicht und Schultern zu sehen sein, Hände oder Gegenstände im Hintergrund haben hier nichts verloren!
  • Natürlich sollte euer Foto seriös und kompetent wirken. Doch ein Lächeln hat bisher noch nie geschadet, vor allem wenn ihr euch für eine Stelle mit viel Kundenkontakt bewerbt.Bei kreativen Berufen könnt ihr euch auch lässiger geben, je nachdem was ihr mit dem Foto aussagen wollt.
  • Vewendet für eure Bewerbung lieber ein farbiges Foto als ein schwarz-weiß-Foto. Auf der Rückseite des Fotos solltet ihr außerdem euren Namen und eure Adresse angeben, damit der Arbeitgeber euer Foto trotzdem zuordnen kann, falls es sich von den Unterlagen löst.
  • Zu guter Letzt, liebe Mädels, aufgepasst: Schmuck und Make-up sollte dezent eingesetzt werden und die Kleidung sollte zum jeweiligen Beruf passen (gilt auch für die Burschen!)

Das Bewerbungsfoto alleine entscheidet nicht über euer Schicksal. Aber wenn ihr die oben genannten Tipps befolgt, könnt ihr bestimmt nichts falsch machen.

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One thought on “Mit Vorbereitung erfolgreich: So meisterst du das Bewerbungsgespräch

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