Vielleicht kennt ihr das ja von euren Eltern oder Geschwistern – irgendjemand hat mal einen Job bekommen, weil er wen kennt. Umgangssprachlich sagt man dazu „Vitamin B“ – das B steht für Beziehungen – oder auch „networking“.

Das Prinzip von networking (oder auf deutsch netzwerken) ist simpel. Es geht um den Aufbau und das Fortbestehen von Kontakten zu anderen Menschen, welche sich gegenseitig helfen. Das kann einfach nur mit interessanten Ideen oder Buchtipps zusammenhängen, als auch mit der Verschaffung eines neuen Arbeitsplatzes. Vorrangig steht der Austausch im Vordergrund, es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.

Doch wer gehört zum Netzwerk?

Im Grunde genommen jede Person, mit der ihr immer wieder im Kontakt steht, also zum Beispiel Freunde, Familie, SchulkollegInnen, die Kumpels vom Verein, die Nachbarn und berufliche Bekanntschaften. Über die sozialen Netzwerke kann man sich ebenfalls super austauschen, auch wenn der Fokus hier stärker auf den Gemeinsamkeiten liegt. Wollt ihr euch beruflich ein wenig umhören und austauschen, sind Job- und Karrieremessen eine tolle Gelegenheit. Nutzt die Möglichkeit der Kontaktaufnahme und zum Fragen stellen. Ihr könnt euch ansehen, ob die Firma sympathisch erscheint und einen guten Eindruck hinterlassen. Vielleicht fangt ihr später ja bei genau dem Lehrbetrieb eure Ausbildung an.

Übrigens gibt es immer wieder Jobmessen in ganz Österreich. HIER findet ihr eine Übersicht.  Schaut doch vorbei und versucht euer Netzwerk zu erweitern.

Falls Ihr noch mehr über das Thema lesen wollt, gibt es auch ein neues Buch „Per Netzwerk zum Job“ von Karriereexpertin Ute Blindert: www.per-netzwerk-zum-job.de

Bildrechte: pixabay.com

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